Lesen, mitmachen und ein Jahresabo der FotoHits gewinnen!

So, nun gibt’s mal etwas zu gewinnen. Richtig, ich verlose in Zusammenarbeit mit: “Foto-Hits“, ein Jahresabo (10 Ausgaben) der besagten Zeitschrift. Foto-Hits ist eine hochwertige Zeitschrift, die sich hauptsächlich mit den Themen Fotografie und Bildbearbeitung beschäftigt. Neben beispielhaften Bildern anderer Leser, wird hier über verschiedene Foto-Wettbewerbe zum Mitmachen animiert. Eine Zeitung, die ich mir regelmäßig in den Einkaufskorb packe, wenn ich mit Kind & Kegel durch den Supermarkt ziehe. ;)

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22
Sep 2011
AUTOR David
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Sonstiges

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30 kostenlose Adobe Lightroom Vorlagen für Foto-Liebhaber!

Zum letzten mal im jetzigen Jahr möchte ich Euch ein paar Leckerbissen zum Thema Lightroom anbieten. Wer Adobe Lightroom übrigens noch nicht hat, kann sich die kostenlose Demo-Version auf Adobe.com herunterladen und während einer dreißig tägigen Testperiode im vollen Umfang ausprobieren. Zurück zum Artikel. In diesem Bericht sind rund dreißig kostenlose Adobe Lightroom Presets (Vorlagen) zu finden, die es auszuprobieren gilt. Sie können zu Lernzwecken genutzt werden oder aus Bequemlichkeit installiert werden. Ich wünsche Euch viel vergnügen damit.

11 PRESETS FOR NIGHT-SHOTS BY SARAH

Lightroom Presets Lightroom Presets

2 PRESETS FOR WEDDINGS

Lightroom Presets Lightroom Presets

OLDSCHOOL SKINTONE Ð REVAMPED

Lightroom Presets Lightroom Presets

CSI MIAMI LOOK PRESET II

Lightroom Presets Lightroom Presets

GET THAT 80ÕS LOOK

Lightroom Presets Lightroom Presets

GET THAT OLD RETRO LOOK

Lightroom Presets Lightroom Presets

TURN DAY INTO NIGHT WITH A PRESET

Lightroom Presets Lightroom Presets

A PRESET FOR YOUR ARCHITECTURAL PHOTOS

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A PRESET THAT MAKE YOUR PHOTOS SOFT AND FASHIONABLE

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A PRESET THAT GOES DARK IN BLACK AND WHITE

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FADED COLORS FOR LIGHT PHOTOS

Lightroom Presets Lightroom Presets

INTENSIFY YOUR BLUE HEAVEN

Lightroom Presets Lightroom Presets

VINTAGE NEW YORK LOOK

Lightroom Presets

POLO / RALPH LAUREN STYLE

Lightroom Presets

WARM AND FUZZY EFFECT

Lightroom Presets

HARD EDGY LOOK

Lightroom Presets

2 POLAROID PRESETS FOR LIGHTROOM

Lightroom Presets Lightroom Presets

BLACK & WHITE INFRARED 01

Lightroom Presets

3 PRESETS FROM DOMINIC

Lightroom Presets Lightroom Presets

LIDF FUJI & ILFORD B&W COLLECTION

Lightroom Presets Lightroom Presets

THE “300″ LOOK

Lightroom Presets

ITÕS TIME TO GET POLAROIDED

Lightroom Presets Lightroom Presets

5 NEW FREE PRESETS Ð CREATIVE CATALYST

Lightroom Presets Lightroom Presets

34 FREE BLACK & WHITE FILM PRESETS FOR LIGHTROOM

Lightroom Presets Lightroom Presets

ÒFROSTY SEASONÓ

Lightroom Presets free download Lightroom Presets free download

12 + 12 NEW PRESETS FROM SARAH

Lightroom Presets Lightroom Presets free download

LET THE SUNSHINE GET COLD

Lightroom Presets Adobe Lightroom Presets

6 FREE BLACK & WHITE PRESETS FROM WONDERLANDPRESETS

Lightroom Presets Adobe Lightroom Presets

THE PRAIRIE

Lightroom Presets

ALBUMEN (1860′S CIVIL WAR ERA) PRESET

Lightroom Presets Free Lightroom Presets

23
Dez 2010
AUTOR David
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Lightroom-Zubehör

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Fotos nostalgisch gestalten mit dem Vintage-Look

Im Zeitalter der 3D-Technologie, Mobilfunktelefone & der Hybrid-Autos ist es schwer noch nostalgische Fotos zu finden. Um diesen Look zu erzielen, muss man nicht auf den Speicher krakeln, um nach Opas Fotoapparat zu suchen. Viel leichter geht es mit Adobe Photoshop & diesem Artikel der zeigen soll, wie das Ganze funktionieren kann. Wir werden dem folgenden Foto ein paar Risse, Knicke und auch Flecken verpassen, so dass das Foto etwas abgegriffen aussehen wird und vielleicht den erwünschten nostalgischen Effekt bekommt. Man sollte auch darauf achten, dass man Fotos veraltet, die auch wirklich in diesen Look passen. In meinem Beispiel hatte ich leider kein passendes Foto parat, so passen die Taxis & modernen Geschäfte leider nicht in den Stil. Trotzdem kann ich anhand dieses Fotos gut erklären, wie man zum Ziel kommt.

1. Tonwerte im Bild bearbeiten:

Öffnen wir das gewünschte Bild in Adobe Photoshop. Danach wechseln wir zu “Bild – Korrekturen – Tonwertkorrektur”.  Im Kanal wo derzeit “RGB” steht, wählen wir nun “Rot” aus. Nun werden alle Rottöne dargestellt. Im Histogramm werden wir den rechten Schieber nun etwas nach links ziehen. So, dass das Bild etwas rötlicher schimmert. Bei mir ist der rechte Wert nun auf 205 gesetzt. Dieser kann aber von Bild zu Bild variieren. Probieren wir es am Besten einfach aus. Das wiederholen wir nun mit den Farben Grün und Blau. Nun haben wir das Bild etwas aufgehellt ohne es zu grell werden zu lassen.

2. Gradiationskurven zurecht rücken:

Als nächstes steuern wir die Gradiationskurven an. Dies machen wir zum Beispiel unter “Bild – Korrekturen – Gradiationskurven”. Hier müssen wir nun ein leichtes “S” formen. Klicke dazu zwei Punkte in der Gradiationskurve an. Danach werden wir die Ebene duplizieren. Dies kann man mit der Tastenkombination “STRG+J” erzielen oder wenn man mit der rechten Maustaste auf die betroffene Ebene klickt und” Ebene duplizieren” auswählt. Die Kopie nennen wir dann übersichtshalber in “schwarz/weiß” um.

3. Ebene entfärben:

Die gerade erstellte Ebene werden wir nun in zwei Farben aufteilen. Einmal schwarz und einmal in weiß. Dazu werden wir alle sonstigen Farben herausnehmen. Dies geht ganz einfach mit “Bild – Korrekturen – schwarz/weiß”. Es öffnet sich nun ein neues Fenster, bei dem wir die Einstellungen unberührt lassen. Klicke nun auf OK um die Korrektur zu bestätigen. Die Deckkraft der Ebene werden wir auf 50 Prozent reduzieren. Die Füllmethode werden wir nun auf “Ineinanderkopieren” setzen. Diese Ebene werden wir nun duplizieren müssen. Dies geht wie wir ja bereits wissen mit “STRG+J” Hier wird die Deckkraft nun auf zehn bis zwanzig Prozent reduziert.  Je nachdem wie sich die Deckkraft auf unser Bild auswirkt. Bei mir waren es beispielsweise 10 Prozent. Die Füllmehtode in dieser Ebene wird allerdings auf “Ausschluss” gesetzt. Wir sollten die Ebene nun auch “Ausschluss” nennen um die Übersicht später nicht zu verlieren.

4. Fotos vergilben bzw. abstumpfen:

Ältere Fotos haben häufig diesen vergilbten Effekt, die es erst richtig alt aussehen lassen. Diesen Effekt werden wir nun mit “Ebene – Neue Füllebene – Farbfläche” nachahmen. Als Farbe werden wir den Farbton #b1a411 setzen. In der gerade erstellten Ebene werden wir nun die Füllmethode auf “Ineinanderkopieren” ändern. Diese erstellte Ebene platzieren wir nun über die Ebene “schwarz/weiß”. Diese Ebene nennen wir nun Farbfüllung 1

5. Dem Bild etwas Rauschen verleihen:

Nun müssen wir eine neue Ebene über die Ebene Farbfüllung erstellen. Diese Ebene werden wir nun “Rauschen” nennen. Drücken wir nun die Tastenkombination “Schift + F5″ um die “Fläche füllen” Option aufzurufen. Diese Ebene werden wir nun mit schwarzer Farbe verwenden und mit OK bestätigen. Nun müssen wir mit dem Rauschfilter etwas Rauschen hinzufügen.  Dies machen wir unter “Filter – Rauschen – Rauschen hinzufügen”. Den Wert hierfür setzen wir etwa auf 5 Prozent und aktivieren die “Gaußsche Normalverteilun”g, insofern sie nicht schon aktiviert ist. Ebenfalls aktivieren wir “Monochromatisch” und klicken nun auf OK um die Änderung zu bestätigen. Diese erstellte Ebene werden wir nun in der Füllmehtode auf “negativ multiplizieren” setzen.

6. Die Einstellungsebenen:

Klicken wir nun die oberste Ebene an und erstellen dann eine neue Einstellungsebene. Wir wählen hier “Farbton/Sättigung” aus. Der Farbton bekommt nun den Wert auf “-20″ und die Sättigung auf “-25″. Die Vordergrundfarbe ist in meinem Beispiel auf “1f4fa0″ gesetzt und die Hintergrundfarbe wiederum auf “fffbbb”.  Nun werden wir wieder eine Einstellungsebene erstellen. Hier nehmen wir jedoch die “Verlaufsumsetzung”. Die zuvor eingestellten Hintergrund- und Vordergrund-Farben werden nun angewandt. Die Füllmehtode hierfür werden wir auf “Negativ multiplizieren” ändern. Die Deckkraft dafür werden wir auf siebzig Prozent ändern. Als nächstes werden wir wieder eine Einstellungsebene erstellen. Hier jedoch die “Helligkeit/Kontrast” Einstellung mit folgenden Werten. Helligkeit wird auf -15 gesetzt und Kontrast wiederum auf 15. Diese Werte können je nach Bild auch angepasst werden. Am besten ist es, einfach auszuprobieren, bis es passend ist.

7. Nostalgisch mit Vignette:

Klicken wir nun die oberste Ebene an und nutzen die Tastenkombination “ALT – STRG – Schift – E” um alle Ebenen auf eine sichtbare Ebene zu reduzieren. Diese Ebene werden wir “Vignette” taufen und zum “Filter – Verzerrungsfilter – Objektivkorrektur” wechseln. Oben wechseln wir in den Reiter “Benutzerdefiniert” und ziehen den Abdunkeln-Regler auf einen Wert von -60 und bestätigen dann mit OK.

8. Sepia einfügen:

Nun werden wir wieder eine Volltonfarbe-Ebene einfügen. Den Farbwert werden wir hier auf “e79a4d” setzen. Klicke dann auf OK um die Farbe zu bestätigen und wechsel dann die Füllmethode auf “weiches Licht” um den Sepia-Effekt hervor zu rufen. Nun reduzieren wir die Deckkraft auf 65 Prozent.

9. Kleckern statt klotzen:

Nun müssen wir dem Foto noch einen Kaffeefleck verpassen um dem Bild das gewisse etwas zu verpassen. Auf brusheezy.com gibt es zahlreiche Pinselspitzen, die es zu erkunden gilt. Platzieren wir doch einfach noch einen Kaffeerand auf dem Foto um ihm das gewisse etwas zu verleihen. Im Anschluss gibt es noch meine beiden Bilder in der Vorher- und Nachher-Fassung zu sehen. Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne bei mir melden.


Wo finde ich kostenlose Fotos, Grafiken & andere Stocks?

Wer kein eigenen Foto hat, aber ein passendes Bild sucht um verschiedene Sachen mittels elektronischer Bildbearbeitung zu probieren, sollte einen Blick auf den so genannten Stock-Seiten werfen. In diesem Artikel sind die mir bekannten Adressen zu Seiten mit kostenfreien Bildern aufgelistet. Wer ebenfalls eine Seite kennt, die nicht hier aufgelistet ist, kann sich gerne bei mir melden, damit ich die Links ergänzen kann.

  1. http://www.deviantart.com/?tier=stockart
  2. http://www.istockphoto.com
  3. http://www.freefoto.com
  4. http://www.pictor.com
  5. http://www.imagebank.com
  6. http://http://www.sxc.hu/
  7. http://www.twistedlens.com
  8. http://www.visipix.com
  9. http://www.photo.net
  10. http://www.webshots.com
  11. http://www.gograph.com
  12. http://www.freestockphotos.com
  13. http://www.freeimages.co.uk
  14. http://www.pro-visions.com
  15. http://www.snap-shot.com
  16. http://www.freemediaarchive.com
  17. http://www.zing.com
  18. http://www.corbis.com
  19. http://www.sibx.com
  20. http://www.atpictures.com
  21. http://stock.d2.hu

Sollte ein Link nicht mehr funktionieren oder sein Lizenz-Modell so geändert haben, dass es für die Hobby-Bastler unter uns nicht mehr interessant ist, bitte ich um kurze Nachricht, damit ich die Links entfernen kann. Ansonsten wünsche ich viel Vergnügen beim Durchstöbern der oben genannten Internetseiten.

20
Sep 2010
AUTOR David
Kategorie

Sonstiges

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Scharfe Fotos schießen – ein paar knackige Tipps

Hier ein Buch, da ein Buch. Hier eine Internetseite und wieder da eine Internetseite. Ich beschäftige mich ja derzeit sehr intensiv mit dem Thema und versuche mich da langsam aber sicher in die Materie einzulesen. In den letzten Tagen ärgerte ich mich daher ungemein darüber, dass einige Bilder mal schärfer und dann wiederum etwas unscharf geworden sind. Aus diesem Grund habe ich mal ein paar Tipps, die mir im Bekanntenkreis gegeben wurden einfach zusammengefasst und hoffe, dass sie dem einen oder anderen vielleicht nützlich sind.

Der richtige Fokus:

Du kennst es vielleicht. Möchte man ein Foto der Liebsten machen und achtet dabei nicht auf den Fokus, sieht das Bild in der Vorschau recht scharf aus, doch bei genaueren Hinsehen auf dem Monitor sieht man, dass man doch etwas falsch gemacht hat. Du möchtest also etwas scharf, also wirklich scharf haben, solltest Du darauf achten, dass Du das zu fotografierende Objekt auch wirklich im Fokus hast. Vielleicht solltest Du sogar diverse Fokus-Einstellungen an Deiner Kamera prüfen. Notfalls halt einfach auf manueller Fokus umschalten und mit etwas Übung noch bessere Fotos erzielen.

Die ruhige Haltung beim Drücken des Auslösers:

Der schärfste Fokus hilft nichts, wenn beim Abdrücken des Auslösers mit der Kamera gewackelt wird. In einem anderen Artikel habe ich ein paar Tipps zur Haltung der Kamera gegeben. Diese sollen natürlich nur ein paar grundlegende Tipps sein, da man mit einem Stativ noch am wenigsten wackelt. Hast Du beides nicht, kannst Du die Kamera natürlich auf einen Gegenstand legen, der nicht gerade wackelt. Abhilfe schafft hier oft ein Kirschkern-Kissen oder eine kleine Dose, wo die Kamera guten Halt findet.

Die richtige Belichtungszeit auswählen:

Je kürzer die Belichtungszeit, umso schärfer wird das Ergebnis beim Fotografieren ohne Stativ. Musst Du einmal die Belichtungszeit hoch schrauben oder mit einem höheren ISO-Wert arbeiten, solltest Du die Kamera in einer festen Position bringen. Hier entsteht sonst schnell ein “wackliger Eindruck” im Bild und für rauschen ist ebenfalls gesorgt.

Das richtige Format beim Fotografieren:

Richtig, Kameras unterstützen ja mittlerweile alle gängigen Formate wie zum Beispiel JPG. Jedoch kann genau das tückisch sein, denn fotografiert man direkt im JPG-Format, so findet in der Kamera eine Entwicklung der Bilder statt. Denn standardmäßig wird ein Foto in RAW-Format geschossen, so dass alle Werte (Farben, Belichtung, etc.) unverändert gespeichert werden. Wie bereits gesagt, ändert man die Ausgabe in den Einstellungen der Kamera in das JPG-Format, so entwickelt die Kamera bereits im eigenen System von RAW zu JPG und es werden zahlreiche Informationen eventuell vernichtet, die zur nachträglichen Bearbeitung fehlen. Ebenfalls können somit Informationen zur Schärfe auf der Strecke bleiben. Hier also der Tipp: Fotos in RAW-Format schießen.

Das sind wiederum nur ein paar Tipps, die ich mir in den letzten Tagen geben lassen habe. Ich denke, dass da noch einiges geht. Sollte also etwas fehlen, dass Dir gerade einfällt, teile es mir doch bitte einfach mit, damit ich den Text hier ersetzen kann. Ansonsten viel Spaß beim Knipsen.

18
Mai 2010
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Worauf achten bei Portraitfotos?

Wer gerne Menschen fotografiert und nicht wirklich sicher ist, worauf es beim Porträtfoto ankommt, sollte ein paar Tipps lesen, die ich mir in den letzten Tagen von verschiedenen Leuten bekommen habe. Darunter sind sicherlich nicht nur Profis aus der Welt der Fotografie, sondern auch Hobby-Fotografen, die Ihre eigenen Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht nützen Dir die Ratschläge etwas, die mir gemacht wurden. Ich würde mich aber auch freuen, wenn Du Deine Erfahrungen mitteilen willst. Nutze dazu einfach die Kommentar-Funktion.

1. Details im Bild:

Fotografierst Du Menschen bzw. Gesichter, solltest Du darauf achten, dass der Hintergrund recht ruhig im Bild ist. Also vielleicht fotografierst Du die betroffene Person einfach vor einer Mauer mit wiederkehrenden Muster oder nimmst einfach eine Hecke. Der Hintergrund wird somit schön weich dargestellt und hebt das fotografierte Objekt schön hervor. Für Portrait-Aufnahmen, eignet sich natürlich auch der Portrait-Modus. Der Fokus sollte bei diesen Fotos auf den Augen liegen. Die Augen sind meiner Meinung nach das Wichtigste auf dem ganzen Bild.

2. Lichtquellen im Foto:

Generell gilt, dass die Fotos bei jedem Wetter geschossen werden können, denn jedes natürliche Licht gibt dem Foto einen besonderen Flair. Innenaufnahmen sollten jedoch nah am Fenster geschossen werden, da hier das natürliche Licht seinen Teil beiträgt. Besonders schöne Fotos kann man in der Morgen- bzw. Abend-Sonne erzielen, da in der Mittags-Sonne das Licht doch vielleicht zu stark sein kann. Das hängt natürlich auch von der Umgebung ab, wo man die Person ablichten möchte.

Bei Kunstlicht kann von vorne, seitlich hinter oder neben der Person sein. Das hängt vom gewünschten Resultat ab. Jedoch sollte man in der Regel die Lichtquelle etwas oberhalb bzw. seitlich von der zu fotografierenden Person positionieren. Sollte es nun dennoch zu unerwünschten Schatten kommen, kann man einen Reflexschirm nutzen. Abhilfe schafft hier auch eine einfache weiße Pappe bzw. ein hellgrauer Karton.

3. Position der Kamera:

Möchtest Du beispielsweise die Person in ihren wirklichen Proportionen ablichten, so ist es wichtig, dass Du die Person auf Augenhöhe fotografierst. Gerade bei Kindern ist es beispielsweise sehr entscheidend, ob man auf gleicher Höhe knipst oder von oben herab die Aufnahme macht. Schießt man wiederum aus der Vogelperspektive das Bild, so wirken die Menschen auf dem Bild viel kleiner als in der Realität. Die Froschperspektive wiederum lässt den Menschen größer, vielleicht auch imposanter erscheinen.

Ebenfalls sehr wichtig ist der Abstand der Person zur Kamera. Je näher man an das Bild heran kommt umso verzerrter werden die Proportionen der Elemente im Gesicht. Ist man zum Beispiel zu nah ran gegangen, kann es durchaus passieren, dass die Nase zu groß wirkt, wobei die Ohren wiederum gerade winzig aussehen. Mittels der richtigen Brennweite erreicht man automatisch den richtigen Abstand. Geeignet dafür ist eine Brennweite zwischen 50 und 85 mm. Je länger die Brennweite, umso kleiner ist der Bildausschnitt. Somit hat man normalerweise schon den richtigen Abstand.

Das war es erstmal mit den mir gegebenen Tipps. Vielleicht fällt Dir ja etwas ein, dass ich hier vergessen habe, dann schreibe Doch bitte einfach einen Kommentar.