7 Tipps für schärfere und unverwackelte Bilder

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Derzeit scheint es mir so, dass die Sonne endgültig kapituliert hat. Daher wollte ich diesen verregneten Montag dazu nutzen, um einen kleinen Artikel zum Thema “Verwackelte Bilder” schreiben. Ich habe bereits einen Artikel dazu geschrieben, den ich aber nun hiermit noch ein wenig ergänzen möchte. Selbstverständlich bist Du dazu eingeladen, deine Tipps & Tricks zu scharfen Bildern mit uns zu teilen. Schreib uns doch einfach oder melde Dich sogar als Gastautor. Ich und die Leser würden sich sicherlich freuen.

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16
Jul 2012
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Bokeh-Fotografie & einige (wunderschöne) Beispiele

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Wer sich ein wenig mit dem Thema Fotografie beschäftigt hat, wird sicherlich schon das eine oder andere mal den Begriff “Bokeh” gehört haben. Der Begriff kommt aus dem Japanischen und Bedeutet soviel wie unscharf oder verschwommen.  Diese gewollte Unschärfe in der Fotografie trägt einen großen Teil zur Ästhetik eines Fotos bei und schafft es, das Auge des Betrachters auf das Wesentliche zu konzentrieren.  Anbei gibt es einige Beispiele die diese Unschärfe eindrucksvoll demonstrieren. Mehr lesen →

01
Jan 2012
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Lesen, mitmachen und ein Jahresabo der FotoHits gewinnen!

So, nun gibt’s mal etwas zu gewinnen. Richtig, ich verlose in Zusammenarbeit mit: “Foto-Hits“, ein Jahresabo (10 Ausgaben) der besagten Zeitschrift. Foto-Hits ist eine hochwertige Zeitschrift, die sich hauptsächlich mit den Themen Fotografie und Bildbearbeitung beschäftigt. Neben beispielhaften Bildern anderer Leser, wird hier über verschiedene Foto-Wettbewerbe zum Mitmachen animiert. Eine Zeitung, die ich mir regelmäßig in den Einkaufskorb packe, wenn ich mit Kind & Kegel durch den Supermarkt ziehe. ;)

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22
Sep 2011
AUTOR David
Kategorie

Sonstiges

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Ein Foto-Wiki für die Leser von Hateworx.org?

Ich muss zugeben, dass ich das Thema Fotografie etwas in diesem Web-Log vernachlässigt habe.  Ich werde mich aber bemühen, das zu ändern. Um den ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen, habe ich mir überlegt, ein Foto-Lexikon zu starten, an dem jeder mitmachen kann und soll. Um nichts unnötiges zu starten und zu erfahren, wie das Interesse von Dir ist, habe ich diesem Artikel eine Umfrage angehangen. Schreibt mir doch einfach was Ihr davon haltet und ob Ihr vielleicht sogar Lust habt, Euer Wissen zusammen zu tragen. Mehr lesen →

08
Jun 2011
AUTOR David
Kategorie

Sonstiges

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Das Yin und Yang der Fotografie – Teil 1

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Ziemlich tiefsinnig dieser Titel, oder?! Ich wollte nicht einfach “gute & Schlechte Fotos” schreiben, das wäre ja schließlich auch zu einfach gewesen.  Doch genau um diese so genannten guten & schlechten Bilder geht es in diesem Artikel. Mir ist bewusst, dass gut & schlecht nur subjektiv bewertet werden kann und trotzdem wollte ich es mir nicht nehmen lassen ein paar zusammengetragene Ideen & Tipps zu veröffentlichen. Mehr lesen →

Kostenloses Videomaterial zum Thema Studio-Fotografie von Galileo-Press!

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Pavel Kaplun, ein Fotograf der die Videos von Galileo-Press ausführlich zum Thema Studio-Fotografie kommentiert. Er klärt die Fragen zum Thema Ausstattung wie zum Beispiel Lichtformer, Stative und vieles mehr. Darüber hinaus zeigt er auch zahlreiche günstige Alternativen zur teuren Profi-Ausstattung.

Nach einer kurzen Erklärung, macht Pavel mit einer kleinen Studioführung weiter, die ein gut sortiertes Equipment demonstriert. Anhand dieses Videos wird beispielsweise gezeigt, welche Voraussetzungen die Räumlichkeit für ein schickes Studio erfüllen sollten.

Weiter geht es dann mit der Erklärung zur geeigneten Ausrüstung. Er geht auf die Minimalausrüstung, sowie die professionelle Ausrüstung für Studio-Fotografen ein. Auch hier erfährt man, wie man schnell und unkompliziert einen eigenen Reflektor “bastelt”. Dies und vieles mehr erwartet Dich in diesem Video.

 

 

Die Videos können separat abgespielt werden oder halt nach einander einzeln aufgerufen werden. Wer die Videos direkt als jeweiliges Kapitel aufrufen möchte, findet unten die passenden Links. Viel Vergnügen damit. ;)

 

 

21
Apr 2011
AUTOR David
Kategorie

Videos

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Eine ruhigere Hand beim Fotografieren – Hier sind die Tipps

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Jeder, der schon einmal eine Kamera in der Hand gehalten hat, wird sicherlich das Problem kennen. Egal ob man eine DSLR oder eine Videokamera hat, es kann immer mal passieren, dass man nicht in der besten Tagesform ist und somit die Bilder gerne mal etwas verwackeln. In diesem kleinen aber feinen Artikel sind ein paar grundlegende Tipps, die zu einer ruhigeren Hand bzw. Haltung verhelfen können.

1. Die Körperhaltung:

In einem anderen Artikel bin ich bereits auf die Körperhaltung eingegangen. Doch reichen diese noch viel weiter. Vergleicht man nämlich mal die Fotografie mit der Arbeit der Sportschützen, kann man eine Verbindung feststellen. Auch hier geht es nämlich um eine ruhige Haltung beim Abdrücken. Man sollte beim Abdrücken des Auslösers keine verkrampfte Hand haben. Viel wichtiger ist es, etwas Spiel in den Fingern zu lassen. Aber trotzdem sollte man darauf achten, dass die Kamera stabil gehalten wird.

Zusätzlich sollte man darauf achten, dass man einen stabilen Stand hat. Entweder stellt man seine Beine schulter breit auseinander oder stellt die Beine versetzt auf. Hier sollte man dann ein Bein vorne hin stellen und das andere Bein wiederum nach hinten. Hat man die Gelegenheit sich irgendwo abzustützen, sollte man diese Chance auch wahrnehmen.

Neben dem stabilen Standbein gilt es auch auf die Atmung zu achten. Klar sind Sportschützen  viel stärker außer Atem, doch diesen Fall trainieren sie ja auch Tag für Tag. Ich habe mir mal von einem Schützen sagen lassen, dass er beim Auslösen des Schusses, die Atmung anhält. Das kann man dann auch gerne mal probieren.

Die Arme sollten beim Abdrücken möglichst nahe, wenn nicht sogar ganz, am Körper liegen. Dadurch stabilisiert man die Kamera wunderbar und kann so verwacklungsfreiere Bilder machen.

2. Gewichte bzw. Eigengewichte nutzen:

Je leichter eine Kamera ist, umso wackliger kann die Angelegenheit werden. Also sollte man schon darauf achten, dass die Kamera ein gewisses Eigengewicht ist. Ich denke, dass jeder normale Mensch ein gutes Eigengewicht von 2 bis 3 Kilogramm tragen kann, ohne dass seine Muskeln zittrig werden. Alternativ kann man dazu auch am Stativgewinde einen Faden anbringen, der dann mit dem Fuß einen Fixpunkt setzt. Auch so kann die Kamera wesentlich stabiler manövriert werden. Hier sollte man natürlich darauf achten, dass der Faden lang genug ist, um die Kamera in egal welcher Höhe zu stabilisieren.

3. Der Griff zum Objektiv:

Es ist vielleicht eine Kleinigkeit, doch mir passiert es oft, dass ich bei Festbrennweiten zu weit hinten ans Objektiv fasse. Hält man das Objektiv vorne kurz vor Anfang, so wirkt das wahre Wunder. Einfach mal ausprobieren.

 

Welches sind Eure Tipps, um die Kamera ruhiger zu halten? Schreibt Sie mir doch einfach einen Kommentar zu diesem Artikel.

25
Feb 2011
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Schärfentiefe & Tiefenschärfe verstehen – Hier die Erklärung!

Wer sich etwas intensiver mit dem Thema Fotografie beschäftigt, wird immer wieder auf die Begriffe Schärfentiefe und Tiefenschärfe stoßen. Unter diesen beiden Begriffen versteht man ein Gestaltungsmittel, dass Fotografen gerne zur Hervorhebung vom fotografierten Objekt nutzen. Damit möchte der Fotograf verhindern, dass der Bildbetrachter nicht von anderen Dingen auf dem Bild abgelenkt wird, auf denen nicht das Hauptaugenmerk liegt. Meist verwischt zum Beispiel der Hintergrund so stark, dass das fokussierte Objekt das einzig zu Erkennende im Bild ist. Der Rest, wie gesagt, wird meist so unscharf, dass es nicht ablenken kann.

Was bedeutet Schärfentiefe und Tiefenschärfe überhaupt?

Schärfentiefe und Tiefenschärfe bedeuten eigentlich das Gleiche. Tiefenschärfe wird als Synonym für Schärfentiefe genutzt und meint den Bereich in einem Foto, der scharf abgebildet wird. Die Schärfentiefe kann man mittels des Objektives steuern. So kann man mittels der Blende die Tiefe der Schärfe steuern. Anbei ein paar Beispiele:

  • Eine kleiner gewählte Blendenzahl (offene Blende), liefert eine kleinere die Tiefe der Schärfe (Schärfentiefe).
  • Eine größer gewählte Brennweite des Objektivs, liefert eine kleinere Schärfentiefe.
  • Je näher sich das Motiv zur Kamera befindet, desto kleiner wird die  Schärfentiefe sein.

Man kann dies auch ganz gut selber mal testen. Dazu legt man die Kamera einfach mal auf einem Tisch oder schraubt sie auf’s Stativ und stellt drei Dinge versetzt hintereinander auf. Zum Beispiel eine Tasse, Teller und eine Kerze. Dies in einem Abstand von circa einem Meter und macht nun Fotos mit den verschiedenen Brennweiten- bzw. Blenden-Einstellungen. Danach vergleicht ihr einfach mal das Foto.

26
Dez 2010
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Wie man die goldene Stunde berechnet!

Sie hat viele Bezeichnungen. Manche nennen sie die blaue Stunde, die anderen wiederum die goldene Stunde. Als Dämmerungsstunde wird sie wohl den meisten von uns ein Begriff sein. Gemeint ist hier nämlich die letzte Stunde des Abends, die sich besonders durch ein beeindruckendes Licht zum Ablichten verschiedener Objekte eignet. In dieser Stunde gibt es (meiner Meinung nach) ein wunderschönes Licht, dass durch keinen Strahler der Welt ersetzt werden kann. Ihr kennt es sicherlich, wenn Ihr morgens zur Arbeit fahrt und Euch ärgert, dass Ihr die Kamera ausgerechnet jetzt zu Hause auf dem Schrank liegen habt. Und genau diesen Zeitpunkt kann man Abends ebenfalls noch einmal erleben. ZoomyBoy.com findet Ihr ein paar Beispielbilder zum Thema.

Wie berechne ich nun die blaue Stunde?

Am einfachsten wird es wohl sein, diesen Godenen-Stunden-Rechner zu nutzen. Diese Seite erkennt automatisch den aktuellen Standort des Benutzers und errechnet sofort den Zeitpunkt der blauen Stunde. Natürlich kann man auch den aktuellen Standort nach belieben ändern. Übrigens gibt es dieses praktische Tools auch als Iphone-Anwendung.

Hier ein aktueller Screenshot:

Eine Alternative zur oben genannten Internetseite wäre die Seite von JekoPhoto.de. Hier findet man ebenfalls einen Rechner für die Ausgabe der Goldenen Stunde. Jedoch kann hier auch der Zeitpunkt des Sonnenaufgang und -Untergang angezeigt werden.
Der dritte im Bunde ist die Seite von Xeta Web. Hier findet man ebenfalls einen Kalkulator der goldenen Stunde. Hier muss man jedoch noch die Koordinaten seines aktuellen Aufenthaltsortes angeben. Diese kann man jedoch einfach und bequem über Google-Maps herausfinden.
Wer mehr über die “Blaue Stunde” erfahren möchte, sollte sich zudem noch die Lexikon-Seite von Wikipedia anschauen. Dort sind ebenfalls ein paar weiterführende Links zum Thema zu finden. Ihr könnt aber auch gerne auf Flickr.com klicken und Euch wirklich beeindruckende Bilder anzeigen lassen.
Ein paar Beispielbilder zum Thema goldene Stunde:

Datei:Brandenburger Tor abends.jpg
Datei:2008Teneriffa Tag5 PicoDelTeide 04.jpg
Solltet Ihr Fragen zum Thema haben oder mit einem der Rechner nicht zurecht kommen, dann meldet Euch gerne. In diesem Sinne, frohes “Fotografieren”.
23
Dez 2010
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Ein paar Tipps zu schärferen Bildern

Klar ist, dass jeder der ein Foto macht, das Bild auch so scharf wie nur möglich haben möchte. Doch ob ein Bild wirklich scharf ist, entscheidet letztendlich der Betrachter. Dennoch kann man mit ein paar grundlegenden Tipps das Beste aus seinen Bildern heraus holen. Und genau darum geht es in diesem Artikel. Hier werden ein paar Tipps gegeben, die es vor dem Auslöser und nach dem Auslöser zu beachten gilt.

Scharf muss nicht immer würzig sein!

Bei einem scharfen Bild spricht man von einer Abbildung, deren Kanten und Umrisse sich deutlich von anderen Kanten und Umrissen unterscheiden. Das Gleiche gilt auch bei Farben und Kontrasten. Hat man also ein scharfes Foto geschossen, muss dieses nicht unbedingt noch zusätzlich nachbearbeitet werden. Denn zu viel Würze macht das Gericht ungenießbar.

Die Schärfe eines Bildes beginnt bereits bei der Aufnahme!

Wer seine Bilder nachträglich bearbeitet, kann das Bild schnell ruinieren. So war ich mal bei einem Fotoshooting für einen Katalog dabei, wo der Spruch zu hören war: “Ach, kann man doch mit Photoshop korrigieren”. Klar kann man, muss man aber nicht, wenn man bereits vorbeugen kann. Der Fotograf antwortete dementsprechend auch. Wer also bereits mit einem guten bis sehr guten Objektiv arbeitet, kann hier wahre Wunder vollbringen. In diesem Blog gibt es zahlreiche Tipps, die zu zusätzlicher Schärfe eines Bildes beitragen.

Was bei der elektronischen Bildbearbeitung zu beachten ist!

Ich möchte hier keinen Artikel zum Thema Photoshop oder Gimp verfassen, sondern lediglich einen kleinen Tipp geben. Schärfen sollte man bei der Bildbearbeitung wirklich als letzten Schritt der Bearbeitung in Erwägung ziehen. So sollte man Belichtung, Kontrast, Format und die restlichen Feinheiten als letztes machen und dann erst das Bild selektiv schärfen bzw. unscharf maskieren. Idealerweise sollte man im RAW-Format fotografieren. Ob die eigene Kamera dieses Format unterstützt, kann man aus der Bedienungsanleitung entnehmen. Andere Kameras wiederum bieten die Möglichkeit die Schärfe noch vor dem Abdrücken einzustellen. Hier sollte man die eingestellte Schärfe (Achtung! Nicht mit Autofokus oder ähnlichem verwechseln) ruhig etwas runter drehen.

16
Dez 2010
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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