Gestohlene Kamers mit Hilfe des Internets finden!

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Jedem kann es mal passieren, dass die Kamera abhanden kommt. Umso ärgerlicher wird es, wenn diese einem bei einem Tripp gestohlen wird. Doch Kameras speichern zahlreiche Informationen im Bild ab, die dann natürlich ebenfalls im Internet veröffentlicht werden, sobald der Ersteller das gemachte Bild samt EXIF-Daten ins Netz stellt. Welche Informationen das genau sind, weis der Fotograf leider nicht immer, aber in der Regel sind es Kamera-relevante Daten. So auch oftmals die Seriennummer der Kamera. Mehr lesen →

04
Jan 2012
AUTOR David
Kategorie

Sonstiges

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Der Kamerafunktionen-Simulator – Lernen wie die Kamera tickt!

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Bin auf eine Internetseite gestossen, die Anfängern & Fortgeschrittenen zeigen will, wie eine Kamera bzw. die verschiedenen Einstellungen sich auf das Bild auswirken. Dort können grundlegende Funktionen wie Belichtungszeit, ISO-Wert und vieles mehr ausprobiert werden. Mehr lesen →

16
Sep 2011
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Eine gute Seite zum vergleichen verschiedener Kameras!

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Bin gerade aus der Sonne rein ins gute Stübchen, als mir beim Aufräumen meiner DSLR-Favoriten sich diese Seite noch einmal in Erinnerung gebracht hat. “Compare Digital Cameras” ist – wie der Name schon sagt – eine Internetseite, auf der man alle gängigen Kameras vergleichen kann. Neben der Möglichkeit, die Kameras im direkt in den verschiedenen Funktionen & Möglichkeiten zu erweitern, bietet diese Seite auch noch die so genannte “Just tell me” Funktion.  Hier kann man bequem sein gewünschtes Budget eingeben und den Rest die Seite machen lassen. Es werden dann anhand von Ranglisten die Kameras (DSLR & Digicams) angeboten, die in das Budget fallen könnten.

Die Seite ist zwar in englischer Sprache gehalten, sollte aber für Jedermann leicht zu verstehen sein. Okay, ich möchte Euch auch nicht weiter mit langweiligem Gerede aufhalten. Viel Vergnügen mit Snapsort.com

 

02
Jun 2011
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Eine ruhigere Hand beim Fotografieren – Hier sind die Tipps

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Jeder, der schon einmal eine Kamera in der Hand gehalten hat, wird sicherlich das Problem kennen. Egal ob man eine DSLR oder eine Videokamera hat, es kann immer mal passieren, dass man nicht in der besten Tagesform ist und somit die Bilder gerne mal etwas verwackeln. In diesem kleinen aber feinen Artikel sind ein paar grundlegende Tipps, die zu einer ruhigeren Hand bzw. Haltung verhelfen können.

1. Die Körperhaltung:

In einem anderen Artikel bin ich bereits auf die Körperhaltung eingegangen. Doch reichen diese noch viel weiter. Vergleicht man nämlich mal die Fotografie mit der Arbeit der Sportschützen, kann man eine Verbindung feststellen. Auch hier geht es nämlich um eine ruhige Haltung beim Abdrücken. Man sollte beim Abdrücken des Auslösers keine verkrampfte Hand haben. Viel wichtiger ist es, etwas Spiel in den Fingern zu lassen. Aber trotzdem sollte man darauf achten, dass die Kamera stabil gehalten wird.

Zusätzlich sollte man darauf achten, dass man einen stabilen Stand hat. Entweder stellt man seine Beine schulter breit auseinander oder stellt die Beine versetzt auf. Hier sollte man dann ein Bein vorne hin stellen und das andere Bein wiederum nach hinten. Hat man die Gelegenheit sich irgendwo abzustützen, sollte man diese Chance auch wahrnehmen.

Neben dem stabilen Standbein gilt es auch auf die Atmung zu achten. Klar sind Sportschützen  viel stärker außer Atem, doch diesen Fall trainieren sie ja auch Tag für Tag. Ich habe mir mal von einem Schützen sagen lassen, dass er beim Auslösen des Schusses, die Atmung anhält. Das kann man dann auch gerne mal probieren.

Die Arme sollten beim Abdrücken möglichst nahe, wenn nicht sogar ganz, am Körper liegen. Dadurch stabilisiert man die Kamera wunderbar und kann so verwacklungsfreiere Bilder machen.

2. Gewichte bzw. Eigengewichte nutzen:

Je leichter eine Kamera ist, umso wackliger kann die Angelegenheit werden. Also sollte man schon darauf achten, dass die Kamera ein gewisses Eigengewicht ist. Ich denke, dass jeder normale Mensch ein gutes Eigengewicht von 2 bis 3 Kilogramm tragen kann, ohne dass seine Muskeln zittrig werden. Alternativ kann man dazu auch am Stativgewinde einen Faden anbringen, der dann mit dem Fuß einen Fixpunkt setzt. Auch so kann die Kamera wesentlich stabiler manövriert werden. Hier sollte man natürlich darauf achten, dass der Faden lang genug ist, um die Kamera in egal welcher Höhe zu stabilisieren.

3. Der Griff zum Objektiv:

Es ist vielleicht eine Kleinigkeit, doch mir passiert es oft, dass ich bei Festbrennweiten zu weit hinten ans Objektiv fasse. Hält man das Objektiv vorne kurz vor Anfang, so wirkt das wahre Wunder. Einfach mal ausprobieren.

 

Welches sind Eure Tipps, um die Kamera ruhiger zu halten? Schreibt Sie mir doch einfach einen Kommentar zu diesem Artikel.

25
Feb 2011
AUTOR David
Kategorie

Fotografie

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Schärfere Fotos, wenn man folgende Tipps beachtet…

Die noch so beste Kamera macht leider Gottes keine Profis aus uns. Jedoch sollte man bereits beim “Abschuss” des Fotos darauf achten, dass man alles dafür getan hat, um das Bild der Begierde so scharf wie möglich zu machen. Was bringt uns nämlich ein tolles Foto, wenn man es am heimischen Bildschirm anschaut und feststellen muss, dass es auf dem LCD-Display der Kamera wesentlich schärfer aussah, als es jetzt der Fall ist. Klar sollte man eine ruhige Hand besitzen, wenn man ein Foto aus dem so genannten Handgelenk macht, doch dass alleine reicht nicht. In diesem Artikel möchte ich die Dinge erwähnen, die man eigentlich besitzen sollte, wenn man alles für das scharfe Foto getan haben möchte.

Beginnen wir also mit dem Grund-Element für Fotografen. Dem Stativ. Hier sollte man nicht aufs Portmonnaie achten, da die günstigen Teile in der Regel zwar gut aussehen, aber nicht ihren Zweck erfüllen. Stative kann man übrigens auch bei Tageslicht benutzen, denn egal bei welcher Wetterlage vermeiden sie so unschöne Verwackler, die das ganze Bild zerstören können.  Ich persönlich habe mir ein Stativ von www.giottos.de gekauft, da es in verschiedenen Testberichten gut abgeschnitten hat. Ausgeben kann man hier natürlich einiges, wenn man denn auch etwas wirklich gutes haben möchte. Stative für Einsteiger gibt es bereits ab 150 Euro und können bis zu 700 Euro kosten.

Ein Stativ ohne Kopf ist wie eine Kamera ohne Objektiv. Meiner Meinung nach sind Kugelgelenkköpfe wesentlich leichter zu bedienen als zwei- oder drei-Wege Köpfe. Bei Kugelgelenkköpfen sind die Einstellungen meiner Meinung nach wesentlich genauer und besser nachzuvollziehen. Das jedoch, sollte jeder für sich selber entscheiden und einfach mal bei einem Foto-Dealer seines Vertrauens ausprobieren. Wer viel Geld für ein gutes Stativ ausgegeben hat, kann auch ruhig ein paar Euro mehr für einen Kopf ausgeben. Diese beginnen in der Regel zwischen 50 Euro und gehen rauf bis 300€.

Wer den Auslöser an der Kamera drückt sorgt für Bewegung der Kamera. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen.Entweder kauft man sich für wenig Geld (bereits ab 10 Euro) ein Kabelauslöser oder man springt auf die etwas teurere Variante der drahtlosen Fernauslöser um. Diese gibt es bereits ab rund 30 Euro und sind heutzutage sogar mit dem Handy bedienbar. Man sollte aber meiner Meinung nach darauf achten, dass man keinen mechanischen Fernauslöser (Kabel, Draht,etc.) benutzt, da diese ebenfalls für “schlechte” Schwingungen sorgen können. Wer sich das Geld für die Anschaffung eines Fernauslösers sparen möchte, kann ganz einfach den integrierten Self-Timer der eigenen Kamera nutzen. Hier setzt man einfach den Zeit-Intervall auf 5 Sekunden und bewegt die Kamera danach nicht mehr. Mein persönlicher Favorit, wenn man mal keinen Auslöser dabei hat.

Die Spiegelvorauslösung. Die meisten Kameras haben diese Funktion heutzutage. Mit dieser Funktion wird der Kamera-Spiegel fixiert, so dass dieser beim Drücken des Auslösers nicht mehr bewegt wird. Auch hier erspart man sich unschöne Wackler.  Ob die eigene Kamera diese Funktion unterstützt, kann man im Benutzerhandbuch nachlesen. Jede Kamera hat andere Optionen, daher kann und will ich auch nicht näher auf diese Funktion eingehen.

Wer vielleicht den einen oder anderen Tipp für die Ergänzung des Artikels hat, kann sich gerne melden.

Die verschiedenen Kamera-Programme kurz erklärt

Die heutigen Kameras bieten für Anfänger der Fotografie bereits hilfreiche Standard-Einstellungen in Form von Kamera-Programmen. Für jedes Foto gibt es quasi den geeigneten Modus bzw. die notwendigen Voreinstellungen. Man kann also ohne viel Hintergrundwissen, bereits tolle Ergebnisse beim fotografieren erzielen.

Der Modus “Porträtaufnahmen” eignet sich für Aufnahmen von Menschen. Ist das Programm aktiviert, wird das zu fotografierende Objekt klar dargestellt, wobei sich jedoch der Hintergrund in einem weichen, verschwommen Fluss darstellt. Somit wird das Augenmerk hauptsächlich auf das fotografierte Objekt gelegt.  Man kann übrigens das Objektiv in die Telefoto-Position bringen, um den Hintergrund noch stärker verschwimmen zu lassen. Ist der Fokus auf das Auge der Person gelegt, kann das Foto noch lebhafter wirken. Bekommt das Bild rote Augen zum Beispiel vom Blitz der Kamera, kann man unter Umständen, die Blitzreduzierung im Menü der Kamera aktivieren.

Der Modus “Landschaftsaufnahmen” ist besonders geeignet für Fotos in der freien Natur. Hier werden besonders scharfe Bilder mit intensiven Farben geschossen. Besonders schöne Ergebnisse erhält man also, wenn man das Objektiv auf Weitwinkel einstellt.

Der “Makro“-Modus eignet sich besonders für kleinere Objekte wie zum Beispiel Blumen, Insekten oder Gerichte. Hier kann man von kleinen Gegenständen besonders scharfe Bilder erzielen. Hier kann man mit dem Objektiv so nah wie möglich an das zu fotografierende Objekt gehen. Für Makro-Aufnahmen eignet sich natürlich ein Makro-Objektiv. Wird das Objekt innerhalb eines Meters aufgenommen, sollte man den Blitz der Kamera deaktivieren. Ebenfalls gute Ergebnisse kann man mit einem geeigneten Stativ erzielen.

Möchte man Bilder von bewegten Motiven machen, eignet sich der Modus “Sportaktion“. Hier werden solange Bilder aufgenommen, bis der Finger den durchgedrückten Auslöser los lässt. Zum Fokussieren des gewünschten Objektes kann man im Normalfall den Auslöser halb gedrückt halten, bis der geeignete Moment ist. Ist wiederum das Lichtverhältnis schlecht kann man durch hoch stellen der Iso-Empfindlichkeit dem entgegenwirken.

Mit dem Modus “Sonnenuntergang” werden Rottöne im Bild besonders hervorgehoben. Dadurch kann man wärmere Farben im Bild hervorheben. Das Spiel mit der Belichtungskorrektur ist hier besonders interessant. Dadurch kann man die Töne intensivieren bzw. abschwächen.

Möchte man beispielsweise Porträtfotos in Abendszenen  schießen, kann man den Modus “Nachtfotos” auswählen. Natürlich eignet sich der Modus auch für Nachtszenarien mit dunkler Umgebung. Hier sollte man jedoch den Blitz ausschalten, wenn man keine Personen im Bild hat. Hier hat die Kamera eine längere Verschlusszeit, daher sollten Wackler unbedingt vermieden werden. Ein Stativ hilft hier beim Shooting sehr.

Dieser Artikel sollte nur eine kleine Hilfe für diejenigen sein, die sich mit dem verschiedenen Modi der Kamera nicht auskennen. Natürlich können die Programme je nach Kamera abweichen. Auch die Namen und Bezeichnungen für die Kamera-Programme sind hier nur Beispiele. Sollte jemand einen Fehler oder eine nützliche Ergänzung kennen, kann er sich gerne melden.